Tayfun Korkut: Das Ende in Hannover

Weil jeder für sich zu sehr mit Frust, ungläubigem Kopfschütteln und Zukunftsangst zu kämpfen hat, haben sich Jaime und Kaliban gegenseitig zu trösten versucht. Gemeinsam blicken sie kurz auf die Zeit unter Tayfun Korkut zurück, verzweifeln an der Welt und wagen einen hoffnungsvollen Blick nach vorne – weil nichts anderes übrig bleibt und sie auch nächste Saison nicht wissen wollen, wie die Stadiontoiletten in Sandhausen riechen.

 

Jaime: Wie hast du den Tag emotional überstanden?

Kaliban: Schlecht. Aber nicht wegen der Entlassung von Korkut, sondern wegen der Fan-Reaktionen auf Facebook, wo einzelne Verwirrte direkt den „echten Hannoveraner“ Slomka gefordert haben.

Jaime: Du sollst doch da nicht lesen. Erstes Internetgebot.

Kaliban: Und als auf Twitter das Foto von Neururers Auto vor der Geschäftsstelle gepostet wurde, hatte ich einen kurzen Nervenzusammenbruch und wollte schon eine Dauerkarte für den KSC bestellen, um sicherzustellen, nächste Saison Bundesligafußball gucken zu können! (Disclaimer: Ich wohne in Karlsruhe.)

Jaime: Aber jetzt, wo wir wissen, wie der Albtraum zu Ende geht: Wäre Neururer so viel schlimmer?

Kaliban: Sag du es mir, du bist der Taktikexperte.

Ich halte Neururer für eine westdeutsche Version von Daum, du weißt schon, diese Trainergeneration, die Führungsspieler ausbildet, im Training auch mal einen Geistheiler einbestellt und auf der Feier nach dem Spiel besoffen vom Stuhl fällt. Aber man munkelt, er habe bei Bochum keine schlechte Arbeit geleistet.

Und Frontzeck ist für mich ein unbeschriebenes Blatt, zu dem habe ich keine Meinung. Der kam für mich aus dem Nichts.

Jaime: Den Taktikexperten weise ich zurück. Und leider kann ich mir die eigene Frage nicht selber beantworten, weil ich erst zu jung war und dann konsequent andere Mannschaften beobachtet habe, als die von Frontzeck trainierten. Wie genau er also spielen lassen will, weiß ich auch nicht. Ich habe nur noch im Hinterkopf, dass ein gewisser Lucien Favre aus der übernommenen Gladbacher Mannschaft ganz unwesentlich mehr herausgeholt hat als sein Vorgänger Frontzeck. Das kann an Favre liegen (tut es sicherlich auch), kann aber auch an Frontzeck liegen.

Kaliban: Ach, das ist ein unfairer Vergleich. Aber lass uns auf Frontzeck nachher noch mal kommen. Ich würde gerne noch über Korkut reden. Wir hatten jetzt 16 Monate lang den „Trainerpraktikanten“, wie die gehässigeren 96-Fans gerne sagten.

Trauen wir uns eine Zusammenfassung seiner „Ära“ zu?

Jaime: Müssen wir wohl. Wir haben dazu ja zwei Wasserstandsmeldungen abgegeben und veröffentlicht. Zunächst einmal (der musste sein…) gab es die Phase, die als Konsolidierung durchgehen würde: zwischen der Amtsübernahme und dem Ende der letzten Saison. Da wurden erstmal die vorhandenen Stärken (Mittelfeldpressing, schnelles Umschalten) reaktiviert und mit ein paar neuen Elementen, hauptsächlich über Spielerrollen, ergänzt. Das war ok, für den Anfang vernünftig, kompakt und stabil. Dann folgte eine schrittweise Veränderung hin zu dem eigentlichen Ziel, einer aktiveren Spielweise mit mehr Möglichkeiten im Ballbesitz und intensiverer Arbeit gegen den Ball. Hat ordentlich funktioniert, wenn auch mit unschönem Saisonverlauf.

Kaliban: Unterschreibe ich so. Fand das sehr down-to-earth, wie er erst nur wenige Veränderungen umgesetzt hat und dann immer mehr sein Spiel eingeführt hat. Ich hatte beim Zuschauen, auch in schlechten Spielen, immer das Gefühl einer ordnenden Hand, einer klaren Idee.

Jaime: Absolut. Schlechte Spiele sind immer schlecht, aber man hatte auch schon schlechtere schlechte Spiele gesehen.

Kaliban: Wobei ich, um mal von der Taktik auf die Kommunikation zu kommen, es in meinem Kopf nicht zusammenbringe, dass jemand, der ja wohl taktisch echt was drauf hat, sich in Pressekonferenz so plattitüdenhaft äußert. Dutzende und aberdutzende Pressekonferenzen habe ich angeschaut und eigentlich hat er nicht eine interessante Sache gesagt. Dachte immer, das ist vielleicht Vorsicht, Angst, einen Fehler zu machen und von der BILD angegriffen zu werden. Andererseits sagen mir befreundete Sportjournalisten, ich solle von PKs nichts erwarten, die seien stark ritualisiert.

Jaime: Eben.

Kaliban: Aber Streich!

Jaime: Ich weiß, was du meinst, halte das aber für reichlich unspektakulär. Pressekonferenzen vor Bundesligaspielen als wichtige Quelle journalistischer Recherche anzusehen, ist doch sowas von 2010… Im Ernst: Was sollen die da auch erzählen, wenn sich die immer gleichen Fragen von den immer gleich oberflächlich interessierten Menschen Woche für Woche wiederholen. Klar, Klopp oder Tuchel erzählen nach dem Spiel mal was von Halbräumen und Gegenpressing – super.

Natürlich ist es richtig, dass Korkut kein rhetorisch verhaltensauffälliger Trainer ist, aber das ist mir persönlich recht egal. Im Gegenteil, eigentlich schätze ich sogar seine sachliche, unaufgeregte und realistische Art. Statt „Wir werden bis aufs Blut kämpfen und um unser Leben rennen!“ kommt bei ihm eben eher ein „Wir werden alles versuchen, die Mannschaft so auf den Gegner vorzubereiten, dass wir unser Ziel erreichen können.“

Man müsste ihn mal was Interessantes fragen, danach können wir schauen, ob da mehr kommt.

Kaliban: Ja, das ist sicher richtig. Aber ich will doch Heldenverehrung betreiben, und mit Spielern geht das nicht, weil ich so junge Leute nicht ernst nehmen kann, egal was sie leisten. Von Trainern hingegen will ich geflasht werden, will, dass die tolle Sachen sagen.

Jaime: Also doch Neururer!

Kaliban: Hör auf. Aber hey, der Frontzeck wird immerhin mal ausfallend vor der Kamera. Das schätze ich.

Jaime: Das fand ich – abgesehen von den taktisch guten Einfällen zwischendurch und der sehr schönen Mischung aus Pragmatismus und Entwicklung – so unendlich wohltuend an Korkut: Der Schiedsrichter ist uns egal. Wenn er falsch pfeift – wurscht, wir gehen in die Grundordnung zurück. Wenn er van der Vaart nicht mit Rot vom Platz schickt – wurscht, wir gehen sofort ins Gegenpressing und beschweren uns wenn überhaupt erst bei der nächsten Spielunterbrechung. Uns wird der sensationelle Befreiungsschlag gegen den Rekordmeister verwehrt, weil man Bayern-Spieler weder am Arm, noch unterhalb von 50 Zentimetern am Kopf berühren darf – wurscht, hinterher geben wir keine öffentlichen Äußerungen zum Schiedsrichter ab. Es war eine Zeit voll sachlicher, auf die eigene Leistung bezogener Rationalität – das Paradies auf Erden.

Kaliban: Ja, schon recht. Obwohl, wenn man nach dem Bayern-Spiel einen Atomschlag gegen Oberbayern befohlen hätte, wäre nur das gerecht gewesen.

Jaime: Mindestens das.

Kaliban: Wurscht, das sind Nebensächlichkeiten. Ich finde es sehr bedauernswert, dass wir einmal einen Trainer hatten, bei dem ein wirklicher Plan sichtbar war, ein Wille, das Spiel zu machen. Und dass uns der verloren geht, weil wir Spiel auf Spiel verdammtes Pech haben. Ich meine hey, wie haben wir die ganze Tore kassiert: Standards, vor allem Freistöße, Sonntagsschüsse, absurde, bizarre Abwehrfehler.

Ich bin oft ganz erstaunt gewesen, wenn ich nach dem Hannover-Spiel noch die Konferenz geguckt habe und bei anderen Mannschaften gesehen habe, wie oft die ausgespielt wurden, wie klare Torschüsse die zugelassen haben.

Jaime: Ja, ich bin auch der Ansicht, dass heute ganz viel kaputt gegangen sein könnte. Wobei das natürlich nicht heute kaputt gegangen ist, vielmehr ist die Beurlaubung ja nur die Auswirkung des schleichenden Niedergangs. Dass der aber auch nicht die eine große Ursache hatte, ist umso ärgerlicher. Das Problem in den letzten Monaten waren nicht die schlechten Spiele, obwohl es höchst ärgerlich ist, gegen Paderborn, Köln oder Berlin nicht zu gewinnen. Aber das Genick wurde Korkut aus meiner Sicht durch die guten bzw. zumindest ordentlichen Spiele gebrochen, aus denen wir nix geholt haben. Wegen einzelner individueller Fehler, die du angesprochen hast. Pech mit Schiedsrichtern. Schlechter Chancenverwertung.

So geht ein Trainer mit Kompetenz, Zukunft und Plan. Und mit ihm wohl auch die Aussicht auf eine ansehnliche Zukunft von 96, sage ich zumindest heute.

Kaliban: Kann sein, dass das die eine Chance war, so zu werden, wie Augsburg, Mainz, Freiburg, nur mit mehr Geld. Die eine Chance, eine Mannschaft zu erschaffen, die über ihrem Niveau spielt, dauerhaft.

Kann sein, dass wir das Schalke der 2. Liga werden.

Jaime: Schalke ist ein gutes Stichwort. Die wirklich sehr gute Rückrundenvorbereitung hatte dazu geführt, dass wir gegen Schalke zum Auftakt enorm dominant gespielt haben, wir hatten Chancen, Schalke hatte quasi keine. Wir machen kein Tor, Schalke murmelt den Ball nach einer Ecke rein (ok, zwei Konter hatten sie dann am Ende noch, aber das passiert immer). Sie wurden für den defensiv sehr gut organisierten, aber im Ballbesitz ambitionslosen Stil kurzfristig belohnt und auch medial gefeiert, wir hingegen mussten uns vorwerfen lassen, ja nur „Schönspielerei“ zu betreiben oder „ohne erkennbares System“ zu spielen. Was sagt man in Schalke heute? Daran erkennt man vielleicht, warum der Schritt hin zu mehr Lösungen im Spiel mit dem Ball einfach eine taktische Notwendigkeit ist. Die Aussicht auf einigermaßen dauerhafte Verbesserung in der Hinsicht ist denke ich in Hannover erstmal vom Tisch.

Achso, absteigen tun wir übrigens auch nicht.

Kaliban: Nee, die anderen Mannschaften in der Region wollen dringender nach unten.

Jaime: Hoffentlich. Aber ich rede mir auch einfach seit Stunden ein, dass es irgendwie reicht. Begründung: das taktische und spielerische Fundament, das Korkut hinterlässt, reicht aus. Dann steht da jetzt zwar ein neuer Vortänzer an der Seite rum, der vielleicht auch zwei, drei Sachen ändert. Aber die Torwartkette mit Zieler wird bleiben, Stindl ist noch da, das ballorientierte Durchschieben kriegste so schnell nicht raus… Wir können doch Fußball spielen!

Kaliban: „Schönspielerei“ habe ich nicht gehört, übrigens, nur den Vorwurf, Ballbesitzspiel passe nicht zur Mannschaft und das sei was für die Großen.

Jaime: Halte ich für einen richtigen Witz-Vorwurf, übrigens. Wer dieser Ansicht ist, sollte mal „Rayo Vallecano“ googeln. Spanischer Mittelklasseklub mit geringerem Etat als wir. Spielt an guten Tagen Ballbesitz-Fußball auf höchstem Niveau. Es ist keine Frage des Geldes, sondern der Mechanismen. Die brauchen ein bisschen Zeit, die hat Korkut aber auch genutzt. Abgesehen davon gibt es genug „Große“, die es trotzdem nicht machen. Also, weg mit dem Vorwurf.

Kaliban: Punkt.

Nun, dann hoffen wir, das Frontzeck nichts Intaktes kaputt macht und durch schieres Dasein Glück bringt. Und dass das Präsidium dann den Mut findet, das Erreichte nicht wegzuwerfen, sondern darauf aufzubauen, mit einem neuen, intelligenten Trainer.

Jaime: Ja, der ersten Hoffnung schließe ich mich an. Was den Mut angeht, sehe ich aber schwarz. Heute ist ein bisschen was gestorben, was eigentlich noch gar nicht richtig geboren war.

 

Wir wünschen Tayfun Korkut viel Erfolg bei seiner weiteren Karriere, weil wir zu wissen glauben, dass er erst am Anfang einer ziemlich erfolgreichen und vor allem interessanten Laufbahn steht. Wenn man uns später im Fall des Nicht-Eintretens nicht darauf festnageln und uns Spinnerei vorhalten könnte, würden wir sogar öffentlich schreiben, dass er mal ein Großer wird. Wir werden ihn auf jeden Fall ziemlich intensiv im Auge behalten, weil wir uns einfach für gute Trainer interessieren.

Kategorien: Debatte
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  • Erdmaennchen

    „[…] das taktische und spielerische Fundament, das Korkut hinterlässt, reicht aus. Dann steht da jetzt zwar ein neuer Vortänzer an der Seite rum, der vielleicht auch zwei, drei Sachen ändert. Aber die Torwartkette mit Zieler wird bleiben, Stindl ist noch da, das ballorientierte Durchschieben kriegste so schnell nicht raus… Wir können doch Fußball spielen!“

    Wobei er scheinbar dagegen direkt von Trainingstag eins an vorgehen möchte. Schaut man sich die heutige A-Elf an, dann befürchte ich fast schon solche Geschichten am Wochenende:
    —————-Sané
    –Stindl—————–Kiyotake
    ————Schlaudraff
    ——Ya Konan—–Joselu

    Sollte es soweit kommen, dann wünsche ich mir ja schon fast monumentalen Misserfolg. Einfach auch deshalb, damit die ganzen Schreihälse der letzten Wochen nicht auch noch fälschlicherweise denken, sie hätten nur eine Sekunde lang recht gehabt.

  • Marinardo

    Bin voll bei euch. Schade, dass man wieder in alte Muster zurückfällt und sich nicht in Geduld üben kann. Ich bin mir sicher, erst recht mit Korkut hätten wir den Klassenerhalt geschafft und die Entwicklung wäre in der kommenden Saison spielerisch, mit kleinen Änderungen am Kader, weiter vorangetrieben worden.

    Was mir nicht ganz klar ist; ihr seht die Ursache für die 13 Spiele ohne Sieg in Pech, eigenes Unvermögen, Schiedsrichterfehlentscheidungen & eigenen individuellen Fehlern, oder?
    An Korkut himself gibt es rein gar nichts auszusetzen?

    • Jaime

      Doch, klar. Aber nichts, was eine Sieglosigkeit von 13 Spielen rechtfertigen würde. Wir wollen auch nicht behaupten, es hätte ausschließlich an Pech und Schiedsrichtern gelegen. Das wäre ja Quatsch. Aber wenn man mal andere Mannschaften vor 96 in der Tabelle anschaut, besteht eine gewisse Diskrepanz zwischen deren taktischer Stabilität, spielerischer Leistung und fachlicher Qualität auf der Bank und ihrem Vorsprung. Das Problem dabei ist aber nicht, dass sie mehr Punkte haben, die sind mehr oder weniger berechtigt, sondern 96s fehlende.
      Und da müsste man natürlich genauer werden, als wir es im Gespräch gemacht haben, aber das würde soeinen Rahmen sprengen. Unser Argument (muss man ja nicht teilen, halten wir aber für plausibel) ist nur: es hätte wenig gebraucht, um mit demselben Trainer und einer sehr ähnlichen Arbeit deutlich mehr Punkte zu holen – dann würden wir diese ganze Diskussion gar nicht führen, obwohl insgesamt nicht viel anders gelaufen wäre (der ein oder andere Elfmeter drin, der ein oder andere Schuss aus 4 Metern nicht auf den Torwart, das ein oder andere Eigentor weniger, auch der ein oder andere eher so mittelprächtig gelungene Wechsel/taktische Umstellung weniger usw).
      In den einzelnen Analysen scheint ja immer mal wieder kleinere Kritik an Korkut durch, aber nicht in großen Linien, sondern in der Regel auf Einzelentscheidungen bezogen. Vielleicht kommt nach der Saison, je nach Ausgang, nochmal eine etwas umfassendere und detailliertere „Krisenanalyse“ dazu. Wenn der Schmerz ein wenig gelindert ist…

  • Shinuslaw

    Dake für den schönen Artikel!
    Es ist schwierig mit anderen Menschen über Hannover zu reden. „Aber unter Slomka war alles besser“. „Der Türke spielt zu defensiv“ …
    Wenn ich an die Typen denke, die vor uns im Stadion sitzen. Der eine schreit immer rum, wenn Korkut mal nicht bei 0:1 sofort 3 Stürmer einwechselt, sondenr Albornoz, ein anderer sagt Stindl ist gar nicht so gut und sollte nicht spielen und der letzte erzählt mir, dass Andreasen so viel besser als Gülselam ist.
    Wenn ich schon von mienem Vater höre, dass Frontzeck angeblich Pander spielen lassen will, graust mir einiges.
    Und dass ein gewisser Herr Ex-Chefredakteur von dem ich noch ein Autogramm von 2005? oder so hier rumliegen habe hier mitschreibt wusste ich gar nicht!

  • Veldrin

    Kaliban: „Hör auf. Aber hey, der Frontzeck wird immerhin mal ausfallend vor der Kamera. Das schätze ich.“

    Ich hab mich erst erschrocken (bei dem Blick) und dann weggeschmissen vor Lachen. Das war so ne geile Reaktion von Frontzeck.

    Habs mal rausgekramt, viel Spaß! 😀

    • Veldrin

      Bei Minute 4:11 gehts los.

  • Veldrin

    Habe den Text soeben zu Ende gelesen…

    Es reicht nicht, dass Stindl weg ist, jetzt bringt ihr mich noch wegen Korkut zum weinen. Ach man. Er bekam nicht die Anerkennung die er verdiente.
    Danke hierfür!

    • Jaime

      Solche undankbaren Aufgaben übernehmen wir gerne und völlig ungefragt.
      Und was die Frontzeck-Sache angeht: nächste Saison erwarte ich mir bei solch dämlichen Fragen solch angeblicher Journalisten aber wirklich die versprochenen Eruptionen verbaler Natur. Wird dann zwar ein einziges Gebrülle bei den PKs, aber dann hätten sie immerhin mehr Unterhaltungswert…

      • Veldrin

        Da sind sie bei Frontzeck beim Richtigen, hehehehe. :> ich freu mich schon regelrecht drauf.